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Vierer-Gondelbahn Platak (Kroatien)

Die Vierer-Gondelbahn auf Platak verbessert die Skiinfrastruktur und das Besuchererlebnis, indem sie die Kapazität und Sicherheit der Skigebiete in der Gespanschaft Primorje-Gorski Kotar erhöht.

Projekt der Seilbahn PlatakKategorie: GONDELN UND GONDELNStatusAbgeschlossenLandKroatienFreigeben

Platak: Vierer-Gondelbahn zur Verbesserung des Wintertourismus in Kroatien

Das Skigebiet Platak, eine der wichtigsten Winterdestinationen in Kroatien, erhielt im Jahr 2023 eine bedeutende infrastrukturelle Modernisierung – eine neue viersitzige feste Seilbahn, die einen schnelleren und effizienteren Transport von Skifahrern und Besuchern ermöglicht.

Das Projekt wurde im Rahmen einer umfassenderen Strategie zur Entwicklung des Sport- und Freizeittourismus mit Unterstützung der regionalen Behörden und dem technischen Know-how des Unternehmens Strucon d.o.o. umgesetzt, das seit Anfang 2025 unter diesem Namen firmiert XElement d.o.o., Mitglieder XE Eine Gruppe Schwarzer. Mit der neuen Gondelbahn wurde die Kapazität des bestehenden Zweisitzers erhöht – vom alten System, das 1.200 Skifahrer pro Stunde beförderte, ermöglicht der neue Viersitzer nun eine Kapazität von 2.400 Skifahrern pro Stunde.

Die Seilbahn erstreckt sich über eine Länge von 567,2 Metern, mit einem Höhenunterschied von 245,04 Metern, was sie für alle Benutzerkategorien geeignet macht – vom Anfänger bis zum erfahrenen Skifahrer. Das moderne System sorgt für eine sicherere und komfortablere Fahrt, und die verkürzte Wartezeit an den Abfahrtsstationen verbessert das Besuchererlebnis zusätzlich.

Diese Investition ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Platak im Vergleich zu anderen regionalen Skigebieten, aber auch zur Verlängerung der Tourismussaison, da zusätzliche Einrichtungen geplant sind, die die Nutzung der Seilbahn in den Sommermonaten ermöglichen werden.

Die neue Vierer-Gondelbahn auf Platak ist ein weiteres Beispiel dafür, wie technologisch fortschrittliche Lösungen und öffentlich-private Kooperationen zur nachhaltigen Entwicklung der Tourismusinfrastruktur in der Region beitragen können

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